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Wie nicht zu übersehen ist, befinden sich fundstuecke.info und der Podcast Keine Atempause gerade in einem Zustand der Ruhe. Nichts tut sich hier auf unserer Homepage. Die Gründe dafür liegen einerseits in anderen Projekten, an denen wir beteiligt oder für die wir verantwortlich sind; andererseits gibt es persönliche und organisatorische Angelegenheiten, die unsere Aufmerksamkeit erfordern.Dies kann nun einige Zeit andauern. In der Zwischenzeit: genießt den Sommer und besucht doch einmal die historischen Angebote in unserer Region. Zum Beispiel die Ausstellung zu 50 Jahre KOMMZ, das Stiftsmuseum Aschaffenburg, das Schlossmuseum Aschaffenburg, das Museum Stadt Miltenberg und was es da sonst noch…
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Wo bekommt man für das Biertrinken einen Pokal? Wer kann splitternackt einen Elfmeter verwandeln? Und was hat internationale Solidarität mit Amateurfußball in der Provinz zu tun? Diese und andere Fragen beantwortet die neue Folge unseres Podcasts Keine Atempause. Wir sind stolz, wieder einmal herausragende Interviewpartner gefunden zu haben. Diesmal kommen sie vom Real Kickloch e.V. aus Aschaffenburg. Und unser Redaktionsmitglied Biene schlägt sich sehr tapfer bei ihrem ersten Podcast-Einsatz an der Seite von Katja, die ebenfalls für uns im Einsatz war. Zum Schluss geben die beiden Kickloch-Mitglieder noch einen guten Rat: Wenn du dich für etwas interessierst, dann schließe dich…
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War der Maler Christian Schad ein Nazi? Oder nur ein Opportunist? Muss Werk und Künstler getrennt betrachtet werden? Und wie ist das mit dem Schad-Museum in Aschaffenburg? Nun, dieses ist derzeit geschlossen und wird ab 30. April bis zum 10. Februar 2027 seine Räume weitgehend zur Präsentation alter Meister aus dem Nationalmuseum in Kiew nutzen. Für uns ist diese Stilllegung des Schad-Museums ein guter Anlass, einmal grundsätzliche Gedanken zu Christian Schad und dem ihm gewidmeten Museum zu bringen. Unsere Redaktionsmitglied Martin, unter dem Namen Mapec selbst als bildender Künstler tätig, hat einen eigenen älteren Beitrag überarbeitet und eingesprochen.
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Information des Stadtarchivs Aschaffenburg: „Das Kommz“ ist seit über 50 Jahren ein prägendes Ereignis in und um Aschaffenburg, mit seiner Geschichte und Kultur untrennbar verbunden. Das Stadt- und Stiftsarchiv möchte dieses Jubiläum im Sommer 2026 mit einer Ausstellung im Schönborner Hof würdigen und dabei die verschiedenen Bedeutungen des Kommz untersuchen – als Musikfestival, als politischer Kampf um Freiräume, als Auseinandersetzung mit herrschenden gesellschaftlichen Normen, als großes Fest und gelebte Utopie. Was treibt Menschen seit einem halben Jahrhundert einmal im Jahr in den Nilkheimer Park und warum ziehen andere deswegen besorgt die Augenbrauen nach oben? Der „Kosmos Kommz“ wird beleuchtet –…
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Im Jahr 1994 erschien eine Broschüre, die wir nun digital nachveröffentlichen konnten: „Gedächtnislücke – eine Reise nach Oswiecim – Begegnungen mit Auschwitz“. Das damalige Amt für Industrie und Sozialarbeit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Außenstelle Aschaffenburg hatte zusammen mit dem Bündnis gegen Rechts Aschaffenburg-Miltenberg Fahrten zum ehemaligen KZ Auschwitz organisiert und als Ergebnis u.a. diese Broschüre vorgelegt. Aus der Existenz von Auschwitz leitet sich viel ab. So die Existenznotwendigkeit eines jüdischen Staates als Zufluchtsort für alle verfolgten Jüdinnen und Juden, aber auch der beständig nötige Kampf gegen den Faschismus in all seinen Spielarten, jener Kampf also, der allgemein als Antifa…