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Virtuelles Archiv zur Sozialgeschichte in der Region Aschaffenburg/Miltenberg

Autor: admin

  • Fußball, Bier, Solidarität und nackte Tatsachen

    Wo bekommt man für das Biertrinken einen Pokal? Wer kann splitternackt einen Elfmeter verwandeln? Und was hat internationale Solidarität mit Amateurfußball in der Provinz zu tun? Diese und andere Fragen beantwortet die neue Folge unseres Podcasts Keine Atempause. Wir sind stolz, wieder einmal herausragende Interviewpartner gefunden zu haben. Diesmal kommen sie vom Real Kickloch e.V.…

  • Keine Atempause ist zurück! – Von Nazis, Opportunisten und einem Museum

    War der Maler Christian Schad ein Nazi? Oder nur ein Opportunist? Muss Werk und Künstler getrennt betrachtet werden? Und wie ist das mit dem Schad-Museum in Aschaffenburg? Nun, dieses ist derzeit geschlossen und wird ab 30. April bis zum 10. Februar 2027 seine Räume weitgehend zur Präsentation alter Meister aus dem Nationalmuseum in Kiew nutzen.…

  • Kosmos Kommz – Ausstellung

    Information des Stadtarchivs Aschaffenburg: „Das Kommz“ ist seit über 50 Jahren ein prägendes Ereignis in und um Aschaffenburg, mit seiner Geschichte und Kultur untrennbar verbunden. Das Stadt- und Stiftsarchiv möchte dieses Jubiläum im Sommer 2026 mit einer Ausstellung im Schönborner Hof würdigen und dabei die verschiedenen Bedeutungen des Kommz untersuchen – als Musikfestival, als politischer…

  • Die deutsche Geschichte ist ein Beweis für die Notwendigkeit von Antifa – zwei neue Beiträge

    Im Jahr 1994 erschien eine Broschüre, die wir nun digital nachveröffentlichen konnten: „Gedächtnislücke – eine Reise nach Oswiecim – Begegnungen mit Auschwitz“. Das damalige Amt für Industrie und Sozialarbeit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Außenstelle Aschaffenburg hatte zusammen mit dem Bündnis gegen Rechts Aschaffenburg-Miltenberg Fahrten zum ehemaligen KZ Auschwitz organisiert und als Ergebnis u.a. diese…

  • Gedächtnislücke – Eine Reise nach Oswiecim – Begegnungen in Auschwitz

  • Was war die Antifa Churfranken? – Ein Rückblick

    (zuerst veröffentlicht in der Nr. 3 des Debakel-Fanzine, 2025) Die Antifa Churfranken existierte um 2015 herum im beschaulichen Städtchen Miltenberg. Es handelte sich – auch wenn der Name anderes vermuten lässt – nicht um eine „feste“ Gruppe, sondern eher um einen losen Zusammenhang, einen politischen Freundinnen-Kreis. Insofern gar nichts Besonderes, denn überall existieren diese Grüppchen,…

  • 1:0 für die Antifa, einstürzende Altbauten und Asyl am Untermain

    Eine gelungene Blockadeaktion in Aschaffenburg gegen Schwurbler und Knallrechte beleuchtet ein Beitrag, den wir auf Indymedia gefunden haben. Darin gibt es auch „tiefgehende und weiterführende Gedanken“. Siehe hier. Mit dem Beitrag „Einstürzende Altbauten“ wird ein neues Themenfeld unseres Archiv eröffnet: „Stadtentwicklung und Wohnen“. Wir sind der Meinung, dass auch hierzu viel gesagt und geschrieben werden…

  • Anwalt sein für Flüchtlinge – durch gezielte Information

    Zur Geschichte der Zeitschrift Asyl am Untermain – 1987 bis 2002 Der nachstehende Beitrag erschien zuerst im Caritas-Jahrbuch 2000, danach im einstigen Informationsdienst Asyl am Untermain. Vom Autor wurde er überarbeitet, ergänzt und kommunal.blogsport.de zur Verfügung gestellt (der Anbieter Blogsport hat inzwischen seinen Dienst eingestellt). Eine erneute Überarbeitung erfolgte im November 2025 (ebenfalls durch den…

  • Neue Zeiten – neues Glück

    Die Zeiten ändern sich, wir reagieren darauf: Organisatorische Veränderungen haben dazu geführt, dass wir unseren Podcast nach gut einem Jahr nicht mehr jeden Monatsanfang hochladen, sondern unregelmäßig. So haben wir mehr Spielraum, können flexibler sein. Wer keine Podcastfolge verpassen will: einfach den Newsletter abonnieren, dann wird bei jedem neuen Beitrag eine Benachrichtigung zugesandt. Und dann…

  • Antifa 1 – „das Volk“ 0?

    Blockadeaktion gegen „Rhein-Main steht auf“ und Bürgerinitiative Franken (ursprünglich auf de.indymedia.org veröffentlicht) Seit Jahren hat sich Aschaffenburg zu einer Pilgerstädte für reaktionäre Verschwörungstheoretiker, Hippies und andere verwirrte Boomer entwickelt, auch alte Neonazi-Kader (z.B. NPD) treibt es hier wieder auf die Straße. Das liegt wohl zum einen daran, dass es kaum antifaschistischen Gegenwind gab und den…